Leserbewertungen

Es freut mich sehr, wenn auch Sie meine Krimis bewerten:

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Fatales Treffen am Elefantenbach

Unerreichbare Freiheit: 
Und wieder geht's bin die Schweiz, zu dem Ermittler mit Herz und Verstand. Seine Tochter Susanne ist auch wieder dabei , sie lockert durch ihre Kochkunst und das umsorgen ihres Vaters den Roman auf . Sehr brutal ist der Einstieg in die Geschichte und dieser hätte ein eigenes Buch sein können, unfassbar gut umgesetzt und menschliche fürchterliche Erlebnisse werden hier zum Thema. Das Geschwisterpaar aus Eritrea ist auf der Flucht in die Freiheit. ..ob diese jemals erreicht wird? Die Autorin hätte hier guten Input gehabt die Geschichte weiterleben zu lassen . Ein Thema das brandaktuell ist , Tabus aufzeigt ,jedoch keine Stellung bezieht / neutral wie die Schweiz nunmehr bleibt. 
Beate Majewski, 12.09.2020

Das Cover ist toll gestaltet und drückt etwas unglaublich kraftvolles aus.
Die Protagonisten sind sehr beeindruckend beschrieben und man erkennt sofort deren Charaktere.
Aktuelle sozialekritische Themen werden aufgegriffen toll in Worte gefasst.
Unglaublich emotional und einfühlsam beschreibt die Autorin den Weg zweier Flüchtlinge, die in diesem Krimi im Mittelpunkt stehen und die ein fatales Schicksal erwartet.
Ich liebe den Ermittler Stampfli und seinen Kollegen Bonsai, die ich schon in ihrem zweiten Fall kennenlernen durfte. Die Spannung war von der ersten Seite an da und ebbt nicht einmal ab.
Schön finde ich auch dass private und persönliche Belange des Ermittlerteams Teil der Handlung sind und so laufen viele verschiedenen Stränge zu einem überraschenden Finale zusammen.
Der Schreibstil ist, auch durch das Schweizer Deutsch, das immer wieder mal einfließt, ein ganz besonderer, der mir viel Spaß am Lesen bereitet. Man spürt oft die Worte physisch und das macht für mich ein gutes Buch aus. Ich kann hier eine absolute Leseempfehlung geben und freue mich auf weitere Fälle des Herrn Stampfli.
Ulrike Bode, 12.09.2020 

Ich habe den neuen tollen Roman innert kürzester Zeit gelesen; es war fantastisch!
Wie auch bei den beiden vorherigen Romanen „Mit spitzer Nadel“ und „Ein Gloria zum Sterben“ packte mich die Spannung ab der ersten Seite! Der neue Krimi „Fatales Treffen am Elefantenbach“ ist eine weitere spannende Geschichte von Ermittler Heiri Stampfli. Interessant war auch der Blick in die Vergangenheit von Tesfay und Salina, die Beweggründe für die Flucht, die Umwege bis ans Ziel.
Sehr gut gefallen hat mir, das Susanne wieder ein Teil der Geschichte wurde. 
Jedoch möchte ich anmerken, was es für eine Unverschämtheit ist, Bücher zu schreiben, welche man nicht mehr aus der Hand legen kann, weil sie so spannend sind!! :) 
Ich freue mich bereits jetzt auf jeden kommenden Krimi mit Heiri Stampfli, Susanne, Bonsai und einem weiteren fesselnden Fall, welchen es zu lösen gibt.
Irina S., 15.8.2020

Wie bei den beiden vorangegangenen Krimis besticht auch dieses Buch mit einer unwiderstehlichen Sprache, die den Leser von der ersten Seite an in das Geschehen einbindet. Ob die Handlung nun in Eritrea oder in Zürich stattfindet. Die Recherchen der Autorin sind nahezu perfekt... Wir warten schon wieder gespannt auf das neue Buch.

Peter R. Schneider, eh. Stv. österr. Handelsdelegierter für die Schweiz und Liechtenstein in Zürich, 6.8.2020

Ich habe soeben das letzte Buch von Ihnen gelesen. Für diesen Band hatte ich nur ein paar Stunden. Jeder einzelne Band ist auf seine Art und Weise perfekt, selten hatte ich so Lust ein Buch nach ein paar Seiten einfach gleich zu Ende zu lesen. Ich hatte für die anderen Bände 2 Tage, ich musste natürlich noch zur Arbeit zwischendurch, ansonsten hätte ich wohl alle, wie dieses heute, an einem Tag gelesen. Ich bin total begeistert und finde es auch super, dass Sie eine angenehme Schriftgrösse haben, nicht so wie alle anderen Bücher eine viel zu kleine Schrift. Das Einzige was ich jetzt schade finde ist, dass ich kein Buch mehr von Ihnen habe. Ich hoffe auf ein baldiges neues Buch von Ihnen, dass meine Leselust gestillt werden kann.  

Liebe Grüsse und vielen Dank für diese tollen und spannenden Bücher.

Pascale Minder, 19.7.2020

Ein Gloria zum Sterben

Ein selten so spannender Krimi! Die Handlung ist dergestalt aufgebaut, dass selbst gewiefte Krimileser erst ganz zum Schluss den Namen der Täterin bzw. des Täters erfahren werden. Die kluge Wortwahl, die kurzen prägnanten Sätze und die anhaltende Spannung begleiten die Leserin und den Leser durch das ganze Buch. Einfach lesenswert! 
Peter R. Schneider, Fachjournalist SFJ, 28.4.2018

Der Inhalt: Ein neuer Fall für Heiri Stampfli. Eine Archivarin wird erstochen. Doch wer ist der Täter? Es passiert noch ein Mord in der Kirche und die Zeit rennt.

Das Cover: Wundervolles, passendes Cover. Gefällt mir sehr gut. Ist auch nicht überladen, sondern einfach gut.
Schreibstil: Ein gut zu lesender Schreibstil sorgt für eine spannende Lesezeit.
Charaktere: Toll ausgearbeitete Charaktere. Gefallen mir gut und ich möchte keine von ihnen missen. Einen direkten Lieblingscharakter habe ich aber nicht. Sei gehören alle gleichermaßen zur Story. 

Story/Handlung: Ich wurde bei diesem Krimi nicht enttäuscht, es war spannend bis zum Schluss, ich habe mitgefiebert und mitgeraten wer der Mörder ist. Es war einfach toll.
Spielorte: Konnte mir alles gut vorstellen.
Sonstiges/Spannung/Fazit: wundervoll, gut  recher-chiert, spannend bis zum Schluss. Für mich ein gelungener Krimi. 

Pitti Kö, 5.1.2019

Ein Gloria zum Lesen! 
Schon zum zweiten Mal lese ich Ihr Buch „Ein Gloria zum Sterben“ und ich bin nach wie vor begeistert davon!! Diese Geschichte ist so packend geschrieben, dass wohl jeder dieses Buch sofort selbst lesen möchte. Für meine berufliche Abschlussprüfung, die mir kurz bevorsteht, mussten wir ein Buch lesen und zusammenfassen. Dafür habe ich „Ein Gloria zum Sterben“ ausgesucht, um über diesen fesselnden Kriminalroman und seine Autorin zu schreiben. Mit grösster Bewunderung.
Irina S., 5.2.2019 
Soeben habe ich den Krimi "Ein Gloria zum Sterben" ohne Unterbruch (ausser um mir aus der Küche Schokolade zu besorgen, die Schoggigier von Bonsai hat mich angesteckt und das Lesen versüsste die spannende Geschichte umsomehr) durchgelesen. Es kommt nicht oft vor, dass ich ein Buch mit grosser Begeisterung durchlese. Aber diese Geschichte hat mich gepackt. Ihr Schreibstil ist so brillant, dass es mir auf keiner Seite langweilig wurde. Nun freue ich mich auf die nächste Geschichte "Mit spitzer Nadel". Sehr geehrte Frau Gantner, ich hoffe Sie schreiben noch viele spannende Krimis. Mit herzlichen Grüssen, eine begeisterte Leserin.
R.T. 27.4.2019
Ich konnte Susanne schon während einer Ladies Crime Night erleben und war begeistert - von der Story, aber ganz besonders von Susannes Art zu lesen. Sie hat eine Gesangsausbildung und ihre geschulte Stimme wäre toll für Hörbücher. Das sollte man sich nicht entgehen lassen.
Ulrike Blatter, 16.6.2019
Ich habe beide Krimis gelesen, nein aufgesaugt hab ich sie, so spannend waren "Mit spitzer Nadel" und "Ein Gloria zum Sterben"!
Und den Ermittler Stampfli habe ich vom ersten Satz an ins Herz geschlossen. Ich "sehe" ihn regelrecht vor mir. Bitte unbedingt weiterschreiben. Die Kombination aus Humor, Spannung und Menschlichkeit ist genial.
Christa Prameshuber, 26.6.2019 

Mit spitzer Nadel

In ihrem Debütroman „Mit spitzer Nadel“ greift Susanne Gantner ein Thema auf, das leider nie an Aktualität verliert, aber immer noch mit vielen Tabus behaftet ist. Sie schildert die Rache einer jungen Frau an ihren Peinigern, die sie in ihrer Jugend mehrfach sexuell missbraucht haben. Dabei nimmt sie kein Blatt vor den Mund und schildert psychologisch feinfühlig, was sexueller Missbrauch mit einem Menschen macht und wie es ihn zerstört. Man fiebert mit und hofft, dass die junge Frau, die mit der Kenntnis einer alten Chinesischen Kampfkunst die perfekte Möglichkeit zu morden entdeckt hat, nicht überführt wird. Zunächst sieht es für die Ermittler auch nach einem natürlichen Tod aus. Doch durch Zufall entdeckt der Rechtsmediziner beim zweiten Opfer einen Beweis für eine unnatürliche Todesursache, und Heiri Stampfli von der Kapo nimmt die Mordermittlungen auf. Der Erzählstil, mit dem Susanne Gantner die verschiedenen Perspektiven beleuchtet, ist zwar angenehm zu lesen, mir jedoch hin und wieder zu knapp gehalten. Die Kürze einiger Kapitel und damit das schnelle Hin- und Herspringen zwischen den einzelnen Perspektiven ist gewöhnungsbedürftig. Trotzdem habe ich ihren Roman nicht zur Seite legen können und kann ihn jedem empfehlen, der einmal etwas anderes lesen und dabei nicht auf psychologischen Tiefgang verzichten möchte.
Kundin, 25.2.2017
Endlich habe ich die Zeit gefunden Ihren Krimi zu lesen. Er hat mir sehr gefallen, vor allem dass Sie so gut recherchiert haben. Viele Sachverhalte und Vorgänge der Polizeiarbeit sind sehr detailliert und (aus meiner Sicht) richtig dokumentiert. Zu Ihrer Frage bezüglich des Darknets: Ich konnte keine Fehler erkennen, Kinderpornographie-Foren zum Chatten gibt's zu Hauf im Darknet. Sehr gefallen hat mir auch das Ende des Buches, da es schon ein wenig antizipiert wurde zu Beginn.
Anna Zehnder, Studentin der Kriminalwissenschaften, 17.07.2017
Ich habe Ihr Buch an der GV Winznau gekauft. Ich habe es innert kurzer Zeit verschlungen. So spannend und super geschrieben. Ich danke Ihnen herzlichst. Bitte schreiben Sie weiter so gute Bücher. Wann kommt Ein Gloria zum Sterben heraus? Das muss ich unbedingt kaufen. Freu mich, weiter von Ihnen zu lesen.
Daniela Wittwer aus Winznau, 14.11.2017 
Die dunkle Seite der Macht erschienen via Zürcher Schriftstellerverband
Al'Leu, Gründer Edition LEU Verlags- und Medien GmbH, 23.12.2017
Zunächst sei gesagt, dass ich ein Buch, das so aufgebaut ist, noch nie gelesen habe. Es ist ein ganz eigener Stil, der in sich absolut stimmig war, das ganze Buch über. Mit eigenem Stil meine ich die kurzen Kapitel und die Reduktion auf das Wesentliche der Handlung, auf den Fall.
Es gibt kein grosses Drumherum, das sehr häufig in Büchern von der eigentlichen Handlung ablenkt und gar nichts mit ihr zu tun hat. Trotzdem ist es gelungen, die Figuren dem Leser, also mir, in diesem Falle, sehr nahe zu bringen. Das Schicksal und das Psychogramm der Täterin hat mich sehr beeindruckt,, die Spannung war gross und die Auflösung dramatisch. Der Plot ist unglaublich. Nichts, was ich je in dieser Form gelesen hätte. Also rundum grosses Kompliment mit der einzigen, wirklich ganz winzigen Einschränkung, dass ich mir vielleicht doch ein klein wenig mehr "drumherum" gewünscht hätte, aber das ist nicht als Kritik zu betrachten. Nun bin ich gespannt, was dem Heiri Stampfli als Nächstes bevorsteht.
Ruth Edelmann-Amrhein: 13.1.2018
Ein sehr guter Krimi mit einer interessanten Mordwaffe. Dieses Buch ist etwas ganz besonderes, hierfür gibt es einige Gründe. Die Autorin hat ein heikles gesellschaftliches Thema als Grund für die Morde genommen. Außerdem werden viele interessante Hintergründe erklärt, sodass man sogar noch einiges lernt beim lesen. Die Mörderin ist eine außergewöhnliche Persönlichkeit von deren Leben man in einigen extra Kapiteln genaues erfährt, dadurch beginnt man sogar irgendwie die Taten zu verstehen. Das Tollste aber war meiner Meinung nach der einzigartige Ermittler der das ganze etwas auflockert durch seine teilweise auch unbeholfene lustige Art. Der Schreibstil ist sehr gut zu lesen und die kurzen Kapitel haben mir auch sehr gut gefallen. Insgesamt ein super Buch das ich jederzeit weiterempfehlen kann aufgrund der super guten Story. Das Einzige was verbesserungsfähig ist ist das Cover, dieses finde ich etwas zu unscheinbar und nicht direkt zum Buch passend.
Kundin, 7.2.2018

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